Porträt des Komponisten

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Traummusik berühmter Komponisten

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Troy Rumrich schreibt über sich selbst:

"Ich bin ein sehr emotionaler Mensch, auch wenn man es mir im Alltag nicht unbedingt anmerkt.

Nur mit Musik kann man Empfindungen vermitteln, für die es oft gar keine Worte gibt. Daher ist es nicht weiter verwunderlich, dass mir gerade die symphonische Filmmusik am meisten liegt.

Ein Filmkomponist muss (abhängig von der Filmszene) jede beliebige Stilrichtung beherrschen. Obwohl ich selbst keine Filme vertone, so beschäftige ich mich dennoch intensiv auch mit anderen Genres, da einem hierdurch erst das gesamte Spektrum musikalischer Ausdruckskraft eröffnet wird.

Trotzdem habe ich unabhängig von der gewählten Stilrichtung eine eigenständige Handschrift: meine Musik ist immer kontrastreich und gefühlsstark."

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Bildergalerie:

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"Oft werde ich gefragt, wie lange ich schon einen Bart habe.
- Eigentlich schon immer ...

... nur, damals habe ich mich noch regelmäßig rasiert, wie man hier gut erkennen kann: ;-)

Obwohl ich damals außerdem noch meine Windeln auskochen musste, war ich trotzdem immer guter Laune:

Mein erster Schultag - der glücklichste Augenblick in meinem Leben:

Mein letzter Schultag - der glücklichste Augenblick in meinem Leben: ;-)

Aah, nur noch wenige Tage bis zum Popstar:" ;-)

.Musikempfehlungen:

Komponisten wie John Williams, Nino Rota, John Barry, Hans Zimmer, Alan Menken, Ennio Morricone, Vangelis, Henry Mancini, Andrew Lloyd Webber, Leonard Bernstein, John Cander, Cole Porter und David Arnold, um nur die wichtigsten zu nennen, haben mich mehr oder weniger bei meiner Arbeit beeinflusst. Das sind natürlich berühmte Künstler, deren Traummusik wie "Schindlers Liste" (John Williams), "Der Pate" (Nino Rota), "Der Mit Dem Wolf Tanzt" (John Barry) oder "Die Schöne Und Das Biest" (Alan Menken) fast jeder dank der populären Filme kennt.

Ich möchte hier aber noch einige Traummusik-Titel aus der Welt der Klassik in alphabetischer Reihenfolge empfehlen, die zwar auch berühmt, aber möglicherweise vielen gelegentlichen Klassikhörern doch nicht so geläufig sind. Diese Werke eignen sich auch hervorragend als Einstieg in die klassische Musik:

Tom(m)aso Albinoni/Remo Giazotto: Adagio g-Moll

J. S. Bach: 2. Satz ("Air") Orchestersuite Nr. 3, D-Dur BWV 1068

J. S. Bach/ C. Gounod: "Ave Maria"

Samuel Barber: "Adagio for Strings" (Geheimtipp!)

Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 14 op. 27 Nr. 2 cis-Moll ("Mondscheinsonate")

Antonin Dvorak: 2. Satz ("Largo") Symphonie Nr. 9 e-Moll op. 95 "Aus der Neuen Welt"

George Enescu: Rumänische Rhapsodie Nr. 2 D-Dur Op. 11 (Geheimtipp!)

Edvard Grieg: Peer-Gynt-Suiten 1 und 2, insbesondere: Allegretto pastorale ("Morgenstimmung") und Andante-Allegretto tranquillamente (Solvejgs Lied)

Gustav Mahler: III. Abteilung, 4. Satz ("Adagietto") Symphonie Nr. 5 cis-Moll

Pietro Mascagni: Intermezzo sinfonico aus "Cavalleria rusticana"

W. A. Mozart: 2. Satz ("Andante") Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur KV 467 ("Elvira Madigan")

W. A. Mozart: 2. Satz ("Adagio in D-Dur") Klarinettenkonzert in A-Dur KV 622

W. A. Mozart/F. X. Süßmayr: 7. Satz ("Agnus Dei") Requiem d-Moll KV 626

Maurice Ravel: 2. Satz ("Adagio assai") Klavierkonzert G-Dur

Franz Schubert: "Ave Maria" bzw. "Ellens dritter Gesang" D839 Op 52 Nr. 6

Selbstverständlich muss diese Liste noch stark erweitert werden ...

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